Предисловие:
Heinrich Heine
Dämmernd liegt der Sommerabend
Dämmernd liegt der Sommerabend
ueber Wald und gruenen Wiesen;
Goldner Mond im blauen Himmel
Strahlt herunter, duftig labend.
An dem Bache zirpt die Grille,
Und es regt sich in dem Wasser,
Und der Wandrer hoert ein Plaetschern
Und ein Atmen in der Stille.
Dorten, an dem Bach alleine,
Badet sich die schoene Elfe;
Arm und Nacken, weiss und lieblich,
Schimmern in dem Mondenscheine.
Вот уже и летний вечер.
Лес. Зелёная поляна
и луны на небосклоне
ласковый спокойный свет.
Над ручьём сверчков трещанье;
чьё-то ровное дыханье
слышно страннику-бродяге
в неподвижной тишине.
Там, в ручье лесная Фея
с телом девственно прекрасным!
Плеск воды от рук движений
под сияющей луной.
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